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farbfreude Malen als Joggingprogramm für die Seele

 

„Auch der Lichtkörper braucht regelmäßiges Training!“

 Diese Überzeugung ist der Treibstoff des „farbfreude-Malens“. Der physische und sichtbare Körper ist nur die äußere Schale eines viel größeren Körpers- dem Lichtkörper.

Viele wissen schon, dass regelmäßiges Jogging oder Yoga den Körper fit und flexibel hält. Die wenigsten wissen jedoch, dass da noch ein Körper nach regelmäßigem Training ruft: der Lichtkörper. Obwohl die meisten ihn nicht sehen können, ist er da. Und er ruft- er ruft nach Licht! Und Licht besteht aus Farben. Der Regenbogen beweist, dass Licht alle Farben enthält. Und genauso enthält auch unser Lichtkörper alle Farben. Und die wollen in Schwung gehalten sein- sie sind das Blut im Lichtkörperkreislauf.

Das beste Fitness-Programm für den Lichtkörper: Malen

Das beste Fitnessgerät: Pinsel, Hände, Farben, Papier

Und nun kommt das wichtigste: Man muss es tun- nicht nur denken, das man es tun könnte! Man kann!

 

Das Fitness-Tool „Malen“ wartet darauf neu entdeckt zu werden.

Bisher ist Malen als solches nur den „Könnern“, den „Künstlern“ vorbehalten. Nun gut, wer Freund dieser Überzeugung ist, sollte das Joggen auch nur den Profi-Sportlern gewähren.

Jeder der schon mal gejoggt ist und sich auf seinen eigenen Rhythmus eingelassen hat gemerkt, wie gut das tut- auch ohne Ziel.

Genauso ist es beim Malen- einfach los und dem eigenen Rhythmus folgen- zu der Farbe greifen, die gerade ruft- die Form zu Papier bringen die gerade fließen will.

Das Bild steht nicht im Zentrum, sonder das TUN.

 

 

Die Benefits warten während des Malens und nicht erst beim betrachten des fertigen Bildes. Das können sein: Spiel, Spaß und Freude, Leichtigkeit und Abenteuer, Ruhe und Entspannung, Klarheit und Kraft, Selbsterkenntnis und Selbstvergessen.

 

Ein „fertig“ gibt es nicht. Denn nach jedem „Bild“ wartet schon das nächste. Ist der Kanal „Mal-Fitness“ erst mal geöffnet, wird das Malen zum Selbstläufer. Es fließt immer leichter- alles fließt immer leichter. Das gesamte Energiefeld wird geschmeidiger, leichter, offener- lichter.

Jeder Pinselstrich berührt. Jede Farbe berührt. Jede Form berührt.

Malen ist  Berührung des Unberührbaren. Das Unmögliche wird möglich. Das Unerwartete muss nicht mehr warten- alles darf in Erscheinung treten.

 

Je öfter gemalt wird, desto leichter fällt es- genauso wie beim Joggen.

Am Anfang halten Sie vielleicht nur fünf Minuten durch, und nach einigen Trainingseinheiten schaffen Sie schon den Halbmarathon und dann den Marathon. Es fällt immer leichter den Verstand einfach abzuschalten und das Unerklärbare zum Vorschein treten zu lassen. Es ist egal was auf dem Papier landet- hauptsache, es landet.

 

Start-Tipp: Einfach anfangen, der Rest ergibt sich.

 

Durchhalte-Tipp: Einfach weitermalen- der Leichtigkeit und dem Einfachen folgen- dem Abenteuer folgen.

 

Ziel-Tipp: Ein Bild folgt dem nächsten- also: weiter- auf zum neuen Papierbogen